Referentenbetreuung (Variante Frauenleben)

In unserer Firma fand an zwei Tagen ein Seminar statt. Ich war für die Oraganisation und Betreuung des Referenten verantworlich. Als ich den Referenten das erste Mal sah war ich hin und weg – er sah einfach umwerfend aus … er hatte lockiges blondes Haar, total blaue Augen … ein Wahnsinns Lächeln und schöne Hände und ein schönen französischen Akzent.

Ich konnte mich fast nicht auf den Vortrag konzentrieren, sondern stellte mir die ganze Zeit vor wie seine Hände und LIppen meinen Körper erkunden.

In den Pausen fing ich an mich mit ihm zu unterhalten … und zu flirten … und ich ich hatte das Gefühl er würde es erwiedern.

Am Ende des Seminars fragte er mich was man denn so am Abend hier in der Stadt tun kann und ich antwortete

“Ach ganz viel, kommt darauf an auf was du Lust hast”

“Na wenn dann Insider von Einheimischen”, antwortete er mit einem verführerischen Lächeln, “was würdes du denn tun?”

“Ach da fallen mir viel zu viele Sachen ein … die kann ich dir unmöglich alle aufschreiben …” schmachtete ich ihn an

“Na wenn das so ist, dann musst du sie mir halt zeigen … nachdem wir zusammen gegessen haben” anwortet in einer Stimmlage die mich dahinschmelzen ließ.

Seit ich mich von Max vor 4 Monaten getrennt hatte, hatte ich keinen Sex mehr … und mein Körper sehnte sich danach … und Jean war genau mein Beuteschema!

Ich sagte ihm, ich würde ihm um 18 Uhr in seinem Hotel abholen

Nachdem Seminar beeilte ich mich heimzukommen. Ich duschte mich und rasierte mir vorsichtshalber alle wichtigen Stellen. Danach suchte ich nach meiner schönsten Unterwäsche.

Es war ein schöner warmer Sommertag … ich zog einen kurzen Faltenrock, ein Trägertop und Riemchensandaletten mit einem hohen Keilabsatz an und nahm eine leichte Jacke mit.

Als ich im Hotel war wartete Jean schon in der Hotellobby auf mich. Er hatte ein stylisches Poloshirt und eine helle Sommerhose mit Bootsschuhen an … er sah einfach toll aus!

Ich hatte mir einen schönen Italiener zum essen ausgesucht. Wir bestellen Wein und redeten die ganzen Abend – Jean war wirklich ein toller Mann. Ich spürte das knistern zwischen uns.

Der Abend verging wie im Fluge und es war schon kurz nach halb 12 als ich das erste Mal auf die Uhr schaute. Jean zahlte das essen und wir riefen uns ein Taxi. Ohne zu fragen oder nur einen Moment nach zu denken sagte ich dem Fahrer meine Adresse.

In meiner Wohnung angekommen ging Jean wie selbstverständlich mit in meine Wohnung. Kaum hatte ich die Haustür zu gemacht, fielen wir über einanderher … ich zog ihm sein Poloshirt aus und er fuhr mit seine schönen Händen unter meinen Rock. Ich lotste ihn in mein Schlafzimmer und unterwegs zogen wir uns immer mehr aus, bis wir beide nackt und engumschlungen auf meinem Bett landeten.

Jeans Männlichkeit war groß und hart ich war feucht und mehr als bereit ihn in mir zu spüren. Wir liebten uns die ganze Nacht – Jean war wirklich ein guter Liebhaber mit Steherqualitäten … diese 4 Monate Abstinenz waren mehr als ausgewischt. (…)

(… dies ist eine Variante einer wahren Begebenheit in der Version von mir als Frau … vermischt mit meinem Kopfkino 🙂 …)

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