Entdeckt (fiktives Tagebuch / Veronika-Reihe)

Meine beste Veronika hat durch einen dummen Fehler von mir entdeckt, dass ich transgender bin! Veronika und ich haben und beim Jobben kennengelernt und ist an der gleichen Uni wie ich. Wir freundeten uns irgendwie an und und wurden sowas wie beste Freundinnen … nur dass sie bisher mich „nur“ als Mann gesehen hat.

Veronika ist eine so lebensfrohe und offene Person und flirten viel und gerne mit Männern und auch auch Erfolg bei ihnen.

Zwischen uns war es ja nie so … ich hatte nie sexuelles Interesse an ihr … ich mochte sie einfach … als gute Freundin. Und sie mochte mich auch rein platonisch … sie erzählte wie sogar oft von ihren Männergeschichten und heulte sich auch bei mir aus.

Sie fragte mich oft nach meinen Frauengeschichten … aber da gab es ja nichts … sie wunderte sich zwar immer aber sagte aber nie was.

Tja und gestern kam sie spontan zu mir und klingelte Sturm! Es war Freitag nachmittag und sie wollte eigentlich mit ihrem derzeitigen Freund einen Wochenendausflug machen. Ich hatte mich gerade geschminkt und mir die Nägel lackiert … und in der Wohnung lagen allerlei Frauensachen rum.

Sie klopfte an die Tür und bettelte fasst dass ich sie rein lasse … sie wusste, dass ich zu hause war was sollte ich eigentlich tun?!

Ich fasste mir ein Herz und öffnete die Tür … da stand sie die Augen voller Tränen und plapperte los … Karsten hätte sie einfach gegen eine andere ausgetauscht und sei mit dieser weggefahren – ich kenne sie zu und grinste in mich hinein … nicht die Tatsache das Karsten sie sitzen ließ traf sie – sondern dass sie einfach so schnell mit einer anderen ausgetauscht wurde …

Zuerst beachtete sie mich nicht richtig … aber dann vielen ihr die Frauenkleidung und meine lackierten Nägel auf.

Ich wurde rot und panisch … doch sie meinte nur … „Ach dass ist dein Geheimnis … und ich dachte du bist bloß schwul … aber nicht das eine Frau sein willst!“

Sie nahm mich in den Arm und fragte warum ich denn nix zu ihr gesagt hätte und ich meinte ich hätte Angst gehabt sie würde mich nicht mehr mögen und für einen perversen Spinner halten … mir kamen dabei die Tränen und sie nahm mich noch fester in den Arm.

Wir redeten den ganzen Abend … und nun sind wir wirklich beste Freundinnen.

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